04 GALERIE BIESENBACH

AKTUELL

Sergio Femar: Paca, 2021, oil, ink and pencil on stitched fabrics, 199 x 151 cm

Sergio Femar: Simbolo, 2020, oil, acrylic, spray and pencil on wood, 52 x 20 x 3,5 cm

Sergio Femar: Vastberaden, 2021, oil, ink and pencil on wood, 44,5 x 34 x 2 cm

AKTUELL

Alles ist möglich

Sergio Femar

Ausstellung: 6.5. – 18.6.2022

Meet & Greet: Der Künstler ist zum Start der Ausstellung anwesend.

Mi–Fr von 12–18h / Sa von 12–16h u.n.V.

GALERIE BIESENBACH
Haus der Stiftungen
Zeughausstraße 26, 1. Etage
50667 Köln

+49-174-490 96 35
+49-173-266 55 56
art@galerie-biesenbach.com
www.galerie-biesenbach.de

Alles ist möglich

Die Werke von Sergio Femar (*1990 in Galicien, Spanien) erinnern an die raffinierte Materialverwendung der Arte Povera, aber er zeigt durch die verschiedenen Schnitte im Holz einen neuen Weg auf, sich ihr zu nähern. Gefundene Stücke dieses Materials werden bemalt, besprüht und zusammengesetzt, um einzigartige und heitere Reflexionen zu erzeugen. Mit Alles ist möglich präsentieren wir einen aktuellen Querschnitt durch das künstlerische Schaffen Femars mit textilen Werken und skulpturalen Objekten sowie Gemälden und Zeichnungen.

Beeinflusst von der Natur des Street Art-Stils, ist sich sein Werk der Materie, aus der es besteht, sowie seiner Herkunft sehr bewusst. Sergio hat keine feste Idee im Kopf, bevor er zu arbeiten beginnt. Es ist das Material, das zu ihm kommt und sich mit ihm verbindet. Der Künstler beobachtet das Material und lässt das Werk von selbst fließen. So wird die Spontaneität zu einem Schlüsselelement, wenn es darum geht, den Prozess, die Eigenschaften des physischen Trägers, die an die Form gebundene Farbe oder die Dreidimensionalität zu verstehen.

Seine Arbeit muss mit der aktuellen Zeit und der Außenwelt verbunden sein: Die Malerei versucht, den gegenwärtigen Moment darzustellen, tägliche Bilder, die sich kreuzen, Objekte, die er findet und umwandelt. Sergio glaubt an vielschichtige Möglichkeiten, wenn es um die Arbeit mit Materialien geht. Wir leben in einer Gesellschaft, die "Dinge" in einem rasanten Tempo konsumiert, in der die vorhandenen und verfügbaren Ressourcen sehr ausbeutbar sind. Hier passt sich Sergios Arbeit an die Umwelt an und wird durch sie ergänzt, um eine Verbindung zu der sich ständig verändernden Welt, in der wir leben, herzustellen.

Ausstellung: 6.5. – 18.6.2022

Meet & Greet: Der Künstler ist zum Start der Ausstellung anwesend.

Mi–Fr von 12–18h / Sa von 12–16h u.n.V.

 

 

ARCHIV

Ausstellungsansicht: Hideaki Yamanobe

Hideaki Yamanobe: The Peak 2021-3, 2021, Acryl auf Baumwollnessel, 97 x 160 x 4 cm

Ausstellungsansicht: Hideaki Yamanobe

Hideaki Yamanobe: Sound of Venice No. 2, 2020, Acryl auf Baumwollnessel, 65 x 65 cm

Ausstellungsansicht: Hideaki Yamanobe

Hideaki Yamanobe: Mesh Structure 2022-3, 2022, Acryl, Sand auf Baumwollnessel, 24 x 24 x 4 cm

ARCHIV

Ausgewählte Arbeiten 1997-2022

Hideaki Yamanobe

Ausstellung: 19.3. – 30.4.2022

Start: 19. März 2022, 11–20h

Meet & Greet: Der Künstler ist zum Start der Ausstellung am Samstag 19.3. von 15-17h anwesend.

Mi–Fr von 12–18h / Sa von 12–16h u.n.V.

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Ausgewählte Arbeiten 1997-2022
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Hideaki Yamanobe (*1964 in Tokio, lebt und arbeitet seit über 25 Jahren neben Tokio auch in Köln und Düsseldorf) arbeitet vornehmlich in einem vereinfachten Schwarz-Weiß-Bereich. Innerhalb dieses scheinbar begrenzten Farbfeldes fesselt er den Betrachter durch sein reichhaltiges Studium von Textur und Sättigung fesseln.

Indem Yamanobe die Grenzen des Endlichen und Unendlichen auslotet, fördert er das Gefühl, dass der Betrachter nicht auf seine Kunst schaut, sondern durch sie hindurchsieht. Glatte Lavierungen oder Farbschichten vermitteln oft eine ätherische Qualität, die den Betrachter dazu bringt, noch tiefer in seine abstrakten Räume einzutauchen.

Mit Ausgewählte Werke 1997-2022 geben wir einen kleinen Einblick in das Schaffen Hideaki Yamanobes in den letzten 25 Jahren - quasi seine gesamte Schaffensphase in Deutschland - und präsentieren viele neue Arbeiten sowie auch ältere Gemälde aus dem Archiv des Künstlers.

Hideaki Yamanobe ist ein Crossover zwischen ostasiatischer und europäischer Kultur. Sein Interesse an Medien und Kunstformen neben der Malerei – insbesondere seine Faszination für die klassische zeitgenössische Musik, eine seiner ständigen Inspirationsquellen – kommt in immer neuen Projekten zum Ausdruck. Beispiele dafür sind seine Zusammenarbeit mit dem deutschen Stardirigenten und Komponisten Matthias Pintscher (Gemäldezyklus 2017 und Ausstellung/Konzert in der Elbphilharmonie Hamburg). Yamanobes vornehmlich abstrakte Malerei, in der jedoch immer wieder objekthafte Elemente aufblitzen, ist vor allem für ihr begrenztes Farbspektrum – meist Schwarz, Weiß oder ein verblassendes Grau – und immer wiederkehrende Strukturen – wolkenartige Texturen, harte, geschnittene Linien in der Farbfläche oder sogar Farbschichten, die an Luftblasen erinnern – bekannt.

Hideaki Yamanobes Arbeiten befinden sich in zahlreichen Privatsammlungen in Europa, Asien und Amerika sowie in namhaften öffentlichen  Sammlungen wie z.B. Andaz, Toranomon Hills, Tokyo; Daiwa Bank, Osaka; Ernst Wilhelm Nay Stiftung, Köln; Pola Art Foundation, Tokyo; Städtische Museen, Heilbronn; The University Art Museum, Tokyo.

Ausstellung: 19.3. – 30.4.2022

Start: 19. März 2022, 11–20h

Meet & Greet: Der Künstler ist zum Start der Ausstellung am Samstag 19.3. von 15-17h anwesend.

Mi–Fr von 12–18h / Sa von 12–16h u.n.V.

ARCHIV

ASKI: GLUT, Ausstellungsansicht Fassade

AKTUELL 2

GLUT

ASKI

Ausstellung Fassade: 30.10.21 – 1.5.2022, 18.20h-23h

Sonderöffnungszeiten:

22.1., 11-20h im Rahmen zum Start der Ausstellung Mix & Match und
30.1.2022, 11-16h im Rahmen des K1 Rundganges

gefördert durch die Stiftung Kunstfonds NEUSTART KULTUR BKM_Neustart_Kultur_Wortmarke_pos_CMYK_RZ.jpgBKM_Neustart_Kultur_Wortmarke_pos_CMYK_RZ.jpg

Mi–Fr von 12–18h / Sa von 12–16h u.n.V.

 

GALERIE BIESENBACH
LAB im Haus der Stiftungen
Zeughausstraße 26, 1. Etage
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GLUT

Der Kölner Künstler ASKI spielt mit Möglichkeiten, die neue Technologien in der bildenden Kunst bieten. Bemerkenswert ist hierbei, dass ASKI die auf den Mikroprozessoren laufende Software als eigenständigen Bestandteil des Kunstwerks hervorhebt – sie ist nicht sichtbar, hat aber einen wesentlichen Einfluss auf das Gesamtwerk. Viele seiner aktuellen Arbeiten sind interaktiv und bieten den Betrachtern Möglichkeiten zur Kommunikation mit dem Kunstwerk.

GLUT ist ein Lichtkunst-Projekt, bei dem das „Haus der Stiftungen“ (Köln) selbst Bestandteil der Installation geworden ist. Die Galerie Biesenbach zeigt dort geförder durch Stiftung Kunstfonds NEUSTART KULTUR und in Kooperation mit der Galerie Seippel ab Oktober 2021 jeden Abend mit Einbruch der Dunkelheit (bis ca. 23:30Uhr) eine Lichtperformance in der Gebäudefassade, die automatisch abläuft und zusätzlich durch Besucher im Gebäude und von außerhalb beeinflusst werden kann:

Mit Hilfe einer von ASKI entwickelten App, die in den Stores angeboten wird und in einer vereinfachten Form als Web-App ohne Installation bereitsteht, können eigene Lichteffekte kreiert werden

In Haus der Stiftungen werden Kunstwerke installiert, die auf Berührung der Besucher reagieren und ebenfalls Veränderungen in der Lichtinstallation auslösen.

Es ist geplant, über eine Kamera Bewegungen auf der Straße zu analysieren und diese ebenfalls in die Lichtinstallation einfließen zu lassen.

Durch die Architektur der Lichtinstallation sind Erweiterungen wie beispielsweise Soundeffekte synchron zur Lichtperformance leicht realisierbar.

Die Ausstellung wurde gefördert durch die Stiftung Kunstfonds NEUSTART KULTUR BKM_Neustart_Kultur_Wortmarke_pos_CMYK_RZ.jpgBKM_Neustart_Kultur_Wortmarke_pos_CMYK_RZ.jpg

Weiterführende Informationen: https://aski.zone

Ausstellung Fassade: 30.10.21 – 1.5.2022, 17.20h - 23h

Sonderöffnungszeiten:

22.1.2022, 11-20h zum Start der Ausstellung Mix & Match und
30.1.2022, 11-16h im Rahmen des K1 Rundganges

Mi–Fr von 12–18h / Sa von 12–16h u.n.V.

ARCHIV

Nicolò Baraggioli: AAA v21 III, 2021, hellblauer, transparenter Plexiglasblock, 21 x 15 x 4 cm

Sergio Femar: Freie Vögel, 2020, oil, spray and pencil on wood, 22,5 x 25 x 10 cm

Árpád Forgó: 4C4ER, 2021, Acryl auf geformter Leinwand / acrylic on shaped canvas, 75 x 60 x 5 cm

Beate Höing: Snow, 2017, glasierte Keramik, 37 x 27 x 10 cm

Aske Sigurd Kraul: Zn00520, 2020
Zink, Säure und Glutinleim auf unbehandelter Leinwand
100 x 80 x 4,5 cm

Ted Larsen: Domestic Bliss, 2021, salvage Steel, marine-grade plywood, silicone, vulcanized rubber and hardware, 21,6 x 19 x 6,4 cm

Moritz Moll: Lektüre I, 2021, Öl und Gouache auf Leinwand / oil and gouache on canvas, 50 x 40 cm

PUTPUT: Cutting Board Characters, Pink, 2021, Kunststoffschneidebrett / plastic cutting board, 30,5 x 21,5 x 0,5 cm, unique piece

David Rosado: Timestamp, 2021, Acryl auf unbehandelter Leinwand / acrylic on unprimed canvas, 80 x 60 cm

Catherine Seher: La petite robe noire, 2021, Acryl und Pastell auf Leinwand / acrylic and pastel on canvas, 61 x 50 cm

ARCHIV

Mix & Match

Nicolò Baraggioli, Sergio Femar, Árpád Forgó, Beate Höing, Aske Sigurd Kraul, Ted Larsen, Moritz Moll, PUTPUT, David Rosado & Catherine Seher

Ausstellung: 22.1. – 12.3.2022

Start: 22. Januar 2022, 11–20h

Vorbesichtigung: 21. Januar 2022, 11–20h

K1 Rundgang 30.1.2022: Künstlergespräch mit Moritz Moll um 14.00 Uhr

Mi–Fr von 12–18h / Sa von 12–16h u.n.V.

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