05 GALERIE KLAUS BENDEN

AKTUELL

AKTUELL

Warhol Flash November

Jürgen Klauke /
Robert Mapplethorpe

Eröffnung: Freitag, 27. September, 14 18h  in Frankfurt zu Gast bei 

galerie . mühlfeld + stohrer
fahrgasse 27
60311 frankfurt / main
069 76700765
0172 6579073

Ausstellung: 27.9. – 10.10.2020

Mi-Fr 14-19h, Sa 12-19h

 

GALERIE KLAUS BENDEN
Maybachstraße 8
50670 Köln

+49 -221-257 97 27
info@galerie-klaus-benden.de
www.galerie-klaus-benden.de

GALERIE KLAUS BENDEN ZU GAST IN FARNKFURT AM MAIN, FAHRGASSE 27

Warhol - Flash November

Die Galerie Klaus Benden freut sich ab 27. September 2020 in Frankfurt zu gastieren– und zeigt bei Mühldorf+Stohrer mit „Warhol – Flash November“ eines der vielschichtigsten Werke Andy Warhols.

Selten gezeigt, konzeptuell einzigartig und ästhetisch wegweisend: Das Portfolio „Flash – November 22, 1963“ markiert einen Höhepunkt in Andy Warhol’s Oeuvre. Mit einer bis dato nie gesehenen Farbbrillanz seiner Siebdrucke, die von puristischen Textblättern flankiert werden, trug der Künstler maßgeblich zur Ikonisierung John F. Kennedys bei. Dass er mit dieser Fusion aus Bild- und Schriftwerk zugleich den Mythos JFK und den Hoheitsanspruch der Medien hinterfragte und so eine Urform der Scripted Reality schuf, lässt das Werk bis heute höchst faszinierend und brandaktuell erscheinen. Und stempelt den Pop Giganten endgültig zum Visionär.

Galerie Klaus Benden zu Gast in Frankfurt:
galerie . mühlfeld + stohrer
fahrgasse 27
60311 frankfurt / main
069 76700765
0172 6579073

Ausstellung: 27.9. – 10.10.2020

Mi-Fr 14-19h, Sa 12-19h

ARCHIV

Jügen Klauke: Self Performance

Robert Mapplethorpe: marty and veronica

 

ARCHIV

Bad Boys

Jürgen Klauke /
Robert Mapplethorpe

Eröffnung: Freitag, 26. Juni, ab 18h

Ausstellung: 26.6. – 29.8.2020

Di–Fr von 11–18 / Sa von 11–16h u.n.V.

 

GALERIE KLAUS BENDEN
Maybachstraße 8
50670 Köln

+49 -221-257 97 27
info@galerie-klaus-benden.de
www.galerie-klaus-benden.de

 

Bad Boys: Jürgen Klauke / Robert Mapplethorpe

Die Ausstellung stellt die Arbeiten zweier Enfants Terribles des Kunstbetriebs in den Dialog: Jürgen Klauke (*1946) und Robert Mapplethorpe (1946-1989). Auf ihre jeweils sehr eigene radikale Weise experimentieren beide Künstler bereits in den 1970er- und 80er Jahren mit Identitäten, Geschlechterrollen und Körperlichkeit und loteten dazu früh die Möglichkeiten der Photographie aus, lange bevor diese als künstlerisches Medium etabliert war. Jürgen Klauke setzt in seinen Bildern vor allem auf die Selbstinszenierung und macht seine Person und seinen Körper zur Kunstfigur, die er durch Posen, Gesten und Prothesen theatralisch in Szene setzt und immer wieder transformiert. Seine Arbeiten entfalten dadurch eine enorme performative und erzählerische Kraft. Robert Mapplethorpes Schwarz-Weiß-Photographien sind getragen von der Ästhetik klassischer Eleganz, in die er unverhohlen Abbildungen von Sexualität einbettet und so die Grenzen des Zeigbaren und Schönen verschiebt. Mapplethorpe und Klauke lösen bis heute Kontroversen aus, polarisieren Kritiker wie Museumsbesucher. Vor dem Hintergrund heutiger Gender-Diskurse erfahren beide Werke aktuelle Relevanz.

 

Eröffnung: Freitag, 26. Juni, ab 18h

Ausstellung: 26.6. – 29.8.2020

Di–Fr von 11–18 / Sa von 11–16h u.n.V.

ARCHIV

Robert Rauschenberg: Fifth-Force (Italy), 1986, Mixed Media Skulptur: Bronzeguss, Seide und bemalte Kugel mit Kordel, 211,5 x 38,1 x 114,3 cm

Robert Rauschenberg: Tibetan Garden Song, 1986, Mixed Media Skulptur: chinesisches Cello, verchromter Waschbottich, Glycerin, chinesischer Schriftrollen-Pinsel, 109,2 x 46,4 cm

ARCHIV

Out of the Box

Robert Rauschenberg

Eröffnung: Sonntag, 26. Januar, 11-16h

Ausstellung: 26.1. – 19.2.2020

Di–Fr von 11–18 / Sa von 11–16h u.n.V.

 

GALERIE KLAUS BENDEN
Maybachstraße 8
50670 Köln

+49 -221-257 97 27
info@galerie-klaus-benden.de
www.galerie-klaus-benden.de

 

Out of the Box

Der 1925 in Texas geborene und 2008 verstorbene Robert Rauschenberg gilt als einer der Pioniere der amerikanischen Pop-Art und als Schlüsselfigur der Kunst des 20. Jahrhunderts. Mit seinem jedes Genre sprengenden, zwischen Malerei und Skulptur, Theater und Tanz, Musik und Literatur changierenden Ansatz wurde er prägend für nachfolgende Generationen von Künstlern. In seiner Kunst kannte Rauschenberg keine Grenzen. Bis zu seinen letzten Werken weigerte er sich, künstlerische Medien voneinander zu trennen. Stattdessen verschränkte er Skulpturen, Gemälde, Drucke und Fotografien, sowie diverse Materialien und Fundstücke zu vielschichtigen Combines, welche die konventionellen Kategorien und Begriffe der Kunst radikal auflösten. Die Ausstellung zeigt seltene experimentelle Arbeiten aus vier Jahrzehnten.

 

Eröffnung: Sonntag, 26. Januar, 11–16h

Ausstellung: 26.1. – 19.2.2020

Di–Fr von 11–18 / Sa von 11–16h u.n.V.